Berge, soweit das Auge reicht

Momentan tendieren wir dazu viele kleine, kurze, aber nicht minder schöne Touren zu unternehmen. Und so radelten wir dieses Mal in das Brauereidorf Rettenberg. Zötler, Engelbräu und Bernadi Bräu sind hier ansässig. Doch Bier war dieses Mal nicht ganz der Grund für unseren Besuch.

Der besagte Pavillon!

Schon von Weitem sieht man eine Art Pavillon über Rettenberg thronen. Ein Pavillon, der eine wunderschöne Aussicht verspricht. Die Räder stellen wir bei Engelbräu ab und folgen dem Wanderweg, der dort beginnt. Nur 15 Minuten sind es bis zur sogenannten Gebhardshöhe. 15 Minuten, die sich in meinem Fall ganz schön ziehen, merke ich doch, wie mir die letzten Tage in den Knochen stecken. Doch dafür wird man nach 15 Minuten mit einem grandiosen Blick auf den Grünten, die Nagelfluhkette und die Allgäuer Alpen belohnt. Und: Wir haben den Pavillon komplett für uns alleine. Auch nach 30 Minuten lässt sich keiner blicken. Wenn man bedenkt, was im Ort los war, ist das sehr verwunderlich. Umso schöner, dass wir diesen wundervollen Ort für uns alleine haben.

Auf einer Bank vor dem Pavillon kann man bei dieser Aussicht auch mal die Zeit vergessen.

Von der Gebhardshöhe wählen wir den Weg zur Alpe Stockach. Ein wunderschöner, schmaler Weg, der wortwörtlich über Stock und Stein geht. Nach 20 Minuten gelangen wir auf eine Wiese, auf der kleine Kälber grasen. Wie im Bilderbuch! Nur schweren Herzens trennen wir uns von diesem Anblick und kehren auf der Alpe ein. Bei einem leckeren Bier genießen wir die schöne Aussicht und hängen unseren Gedanken nach.

Diese Weitsicht!

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